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Hohe Maßstäbe brauchen starke Quellen.

Charles Taylor

 

"Die Religion des Westens ist nicht mehr das Christentum, sondern das Bekenntnis zu universalistischen Werten."

Aleida Assmann -Menschenrechte und Menschenpflichten, S. 155

 

Was folgt daraus für unserer Zusammenleben auf unserem immer engeren werdenden Globus?

 

 

 

Die vier Tugenden, die unseres inneres und äußeres ordnen und gestalten können. Kardinaltugenden (von lateinisch cardo „Türangel, Dreh- und Angelpunkt“ Die vier Tugenden, die unseres inneres und äußeres ordnen und gestalten können. Kardinaltugenden (von lateinisch cardo „Türangel, Dreh- und Angelpunkt“

 

Tugenden nach Aristoteles

 

Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit, Mäßigung, Freigebigkeit, Hilfsbereitschaft, Seelengröße, Sanftmut, Wahrhaftigkeit, Höflichkeit und Einfühlsamkeit sind die wichtigsten Tugenden. Die höchste Glückseligkeit erreicht man nach Aristoteles durch die Tugend der Weisheit (Sophia). Denn die Weisheit, im Sinne der Kontemplation oder Meditation über die ersten Dinge und den Sinn des Lebens, ist die höchste Tätigkeit des höchsten Vermögen des Geistes. Es ist außerdem die Tätigkeit, die dem Menschen am reinsten, dauerhaftesten und ununterbrochensten möglich ist, wenn er darin geübt ist. Sie gewährt das größte Glück und mitfolgend auch die größte Lust.

Quelle: Wikipedia

 

 

Die vier Kardinaltugenden (cardo lat. bezeichnet den Türangel, den Dreh- und Angelpunkt):
Die Klugheit oder Weisheit (sapientia bzw. prudentia), Gerechtigkeit (iustitia), Tapferkeit (fortitudo) und "Mäßigung- Das richtige Maß" (temperantia).Die vier Kardinaltugenden (cardo lat. bezeichnet den Türangel, den Dreh- und Angelpunkt): Die Klugheit oder Weisheit (sapientia bzw. prudentia), Gerechtigkeit (iustitia), Tapferkeit (fortitudo) und "Mäßigung- Das richtige Maß" (temperantia).

 

 

 

 

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